1.Mannschaft unterliegt Küntrop mit 1:2!

Auch nach einer kleinen Mütze voll Schlaf, fühlt sich die gestrige Niederlage in der Magengegend an als hätte man 4 Liter Bier aus PET Flaschen getrunken!

Mit ganz dünner Personaldecke, zu den bekannten Ausällen mussten wir leider auch noch kurzfristig Sturmführer Dennis Orobosa ersetzen, so das wir in der Offensive improvisieren mussten und unser typisches Angriffsschema nicht anwendbar war.

Eigentlich lief dann das Spiel so wie wir uns erhofft hatten und hatten alles weitgehend im Griff, folgerichtig auch unsere verdiente Führung in der 25.Minute durch Sascha Huss.

Nun wäre die Zeit reif gewesen für unseren Konterfussball beispielweise Orobosa auf das Moped zu setzen und schnell in die Spitze zu spielen, um auf das 2:0 zu gehen. Diese Option hatten wir gestern leider nicht. Obwohl nach der Führung genau diese benötigten Räume vorhanden waren und somit taten wir uns schwer mit dem Kreieren weiterer Einschussmöglichkeiten.

Unerklärlicherweise stellten wir dann nach 35 Minuten unseren bis dahin hohen Einsatz ein und holten Küntrop zurück ins Spiel. Diese lassen sich dann auch nicht 2 Mal bitten und gleichen noch vor der Pause zum 1:1 aus.

Luftholen zur Pause

In der Pause schworen wir uns ein wieder eine Schüppe drauf zu legen um die Spielkontrolle zurück zu erlangen, was auch klappte.

In der 65.Minute sieht ein Akteuer des SSV die gelb-rote Karte und dies tat uns gar nicht gut. Wir sahen uns gezwungen nun das Spiel zu machen und mit aller Macht auf das Siegtor zu gehen, das sollte sich rächen. Anstatt cool und abgeklärt und mit Geduld auf eine Lücke zu warten, wurden wir hektisch und ungeduldig.

So kam es wie es kommen musste, der SSV schlägt in Minute 75 einen Freistoss aus dem Halbfeld vor unser Gehäuse und von dort wird der Ball per Kopf in unser Tor verlängert.

Danach wurden wir noch hektischer und kopfloser und wir schafften es leider nicht mehr noch ein Tor zum Ausgleich nachzulegen. Das war eine bittere Pille die wir schlucken mussten. Ein einziger Punkt wäre für uns im Kampf um den Klassenerhalt sicherlich schon Gold wert gewesen, so stehen wir aber mit leeren Händen da und die Enttäuschung bei den Jungs war schon groß.

Letzendlich haben wir unserer eigenen Stärken beraubt und selbst geschlagen.Schade, denn da war wirklich mehr drin.

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