Projekt Kunstrasen

Wir, die DJK Grün-Weiß Arnsberg, sind seit 60 Jahren einen feste Institution auf der sportlichen Bildfläche der Stadt Arnsberg und der Sportplatz Schreppenberg die Heimat unserer Fußballer. Leider ist dieser alte Ascheplatz, den wir ob seines Charmes alle tief ins Herz geschlossen haben, nicht mehr zeitgemäß. Viele Kinder und Jugendliche spielen lieber auf Kunstrasenplätzen und wandern zu Vereinen ab, die eben diese bieten können. Ein kleiner Verein wie der unsrige verliert durch diesen Standortnachteil mehr und mehr den für uns so wichtigen Nachwuchs. Und damit unsere Zukunft. Doch diesem düsteren Schicksal stellen wir uns geschlossen entgegen! Im Zuge der von der Stadt 2020 geplanten Platzsanierung beabsichtigen wir die Umwandlung des alten Ascheplatzes in einen modernen Kunstrasenplatz.

Dieses Vorhaben erfordert, neben einem gewaltigen Maß an Einsatz aller Beteiligten, leider auch eine stattliche Summe Geld. Aus diesem Grund bitten wir Sie uns bei dem größten Bauvorhaben der Vereinsgeschichte zu unterstützen.

Kommen Sie zu unseren Heimspielen, werden Sie Mitglied oder spenden Sie.

Wir sind auf Ihre Unterstützung angewiesen und zählen auf Sie!

Hier finden Sie eine Übersicht der bisherigen Spender und der bereits vergebenen Parzellen:

FAQ

Im Folgenden haben wir versucht die wichtigsten Fragen für Sie aufzulisten und zu beantworten.

Wir werden unseren Ascheplatz in einen zeitgemäßen Untergrund umwandeln.

Die Gründe dafür sind zahlreich, vor allem anderen jedoch weil viele Jugendliche (unsere Zukunft) nicht mehr auf Asche spielen wollen und wir so die Spiel- und Trainingsausfälle durch Regen und Frost deutlich minimieren.

Ja!
Aller Kreisligaromantik zum Trotz müssen wir den Tatsachen ins Auge sehen: Es finden sich heutzutage nicht mehr Dutzende von Fußballbegeisterten Kindern auf den Straßen und Bolzplätzen der Region, „Hauptsache pölen“ ist nicht mehr das Motto. Nachwuchsspieler haben die Wahl wo sie spielen möchten und ein Ascheplatz ist wenig attraktiv (Auch für Eltern die Ihre Sprösslinge zunehmend ungern auf die Asche schicken), daher gilt: je früher wir einen neuen Platz haben, desto besser.

Wir werden 2020 bauen, um die Saison 2020/2021 bereits auf neuem Geläuf zu absolvieren.

Weil wir erst 2020 seitens der Stadt Arnsberg einen Sanierungszuschuss bekommen und die Stadt 2019 ein Bodengutachten erstellt, dass wir ansonsten selbst bezahlen müssten.

Uns liegen natürlich Angebote vor, auf deren Grundlage wir unsere Planungen aufgebaut haben. Ein moderner Kunstrasenplatz mit offiziellen DFB-Abmessungen und Pflegegerät kostet uns inkl. aller Arbeiten 365.000€.

Ja, wahrscheinlich. Das haben wir aber nicht schwarz auf weiß und wir haben von Anfang an Wert auf eine seriöse Betrachtung als unbedingte Grundlage gelegt. Schönrechnerei bringt niemandem was.

In dem wir etwas Verrücktes machen und sparen. Ziel ist, dass wir diesen Platz ohne von Banken geliehenes Geld bauen.

Ja! Getreu dem Motto: Gemeinsam sind wir stark. Wir haben bis Anfang 2020 Zeit diese Summe zu sammeln und wenn sich jeder im Rahmen seiner Möglichkeiten beteiligt, kann und wird dieses große Ziel gemeinsam erreicht werden.

Klassisch. Die Fußballabteilung (vorrangig natürlich die Senioren) werden auf dem Schreppenberg von Tür zu Tür gehen, über unser Vorhaben informieren und um Spenden bitten. Gleichzeitig werden auch Firmen durch unsere Sponsoring Abteilung angesprochen werden.

Vermutlich nicht um die ganze Summe zu bekommen. Aber das ist natürlich nicht alles. Unsere Homepage wurde grundlegend überarbeitet, darüber sind ebenfalls jederzeit Spenden möglich. Auch werden wir natürlich einen Parzellenverkauf des neuen Kunstrasens durchführen.

Etwas anders als man das vielleicht bei anderen Vereinen bereits gesehen hat. Wir werden den Platz, bzw. seiner komplette Spielfläche Quadratmeterweise zu günstigen Preisen anbieten, und zwar kostet 1 qm 20€! Ziel ist das jeder, wirklich jeder, sich beteiligen kann. Und das nicht nur einmalig, sondern gern wieder und wieder.

Nein, leider nicht. Das „kaufen“ ist ein symbolischer Akt, man wird Pate der erworbenen Parzelle.

Ja, auf jeden Fall, wenn es gewünscht ist. Hier gibt es bald eine interaktive Gitteransicht des Platzes, dort können zum einen die einzelnen Parzellen angeklickt und gekauft werden, als auch bereits vergebene Parzellen betrachtet werden. Käufer haben die Möglichkeit sich mit Namen, Bild, Homepage etc. dort zu verewigen.

Nein, nicht nur. Auch ist eine Tafel am Sportplatz (neben dem Vereinsheim) geplant auf der wir alle Spender (sortiert nach Anzahl der Parzellen) gut sichtbar ehren. Da diese aber auch Geld kostet, werden wir Art und Umfang vom Erfolg des Projekts abhängig machen.

Ja, eine Spendenquittung kann im Zuge des „Kaufs“ ausgestellt werden, der genaue Ablauf ist hier erklärt.

Nein, zusätzlich wird es diverse kleiner Aktionen geben, wie Veranstaltungen etc.

Hängt davon ab wie viel wir gesammelt haben. Sollte wider Erwarten das erhaltene Geld nicht für den Bau des Kunstrasens reichen, so werden wir die Asche in einen Hybridrasen verwandeln, ein Angebot hierfür liegt uns ebenfalls vor und ist deutlich günstiger.

Zum einen weil die Pflege nicht einfach ist (z.B. bei Schäden kann man nur nachsäen oder ganze Stücke austauschen), auch ist die Bespielbarkeit zum Winter hin nicht so gut. Des Weiteren ist die Lebensdauer dieses Platzes kürzer als die eines Kunstrasens neuester Generation. Nichts desto trotz aber besser als der Asche Platz und somit ist der Hybridrasen unser Plan B.

Sollte es tatsächlich so sein das wir, Grün-Weiß-Arnsberg und Freunde, es nicht schaffen bis 2020 genug Geld aufzutreiben, dann sind wir erstmal sehr traurig. In diesem Fall wird das Geld der Stadt zur Sanierung der Asche aufgewandt und die Spenden / Parzellenkäufe können zurückgefordert werden. Wir werden das gesamte Geld für den neuen Platz auf einem separaten Konto lagern, wer es zurückhaben möchte, wird es bekommen.

Das verbliebende Geld wird in unsere bestehende Infrastruktur (Vereinsheim, Bulli, Trikots, Spielgerät etc.) gesteckt, alles unter der Überschrift: Jugend für den Schreppenberg, das Geld soll dann in Jugendbindung -/förderung  fließen.

Ja, und nicht bei jedem ging das gut aus! Wir haben eine Finanzierung durchkalkuliert und das Ergebnis war wenig begeisternd. Bei dieser Summe tilgen wir als kleiner Verein ohne Mäzen die gesamte Lebensdauer des Kunstrasens bis wir erneut sanieren müssen. Wir schieben dabei einen Schuldenberg vor uns her, der uns nicht den geringsten Fehler verzeiht und im schlimmsten Fall Grün-Weiß als Verein gefährdet. Das Risiko ist einfach zu groß.

Offizieller Startschuss ist die Jahreshauptversammlung 2018!

Zum einen steht dann der Vorstand gern jederzeit Rede und Antwort, zum anderen gibt es hier eine Kontaktformular, mit welchem Ihr euch jederzeit an uns wenden könnt.